
Hörverlust
Genau wie der Geruchssinn und das Sehen spielt das Gehör eine wichtige Rolle bei der Wahrnehmung unserer Umgebung. Doch laut einer aktuellen Studie leiden 16% der Schweizerinnen und Schweizer unter einer Schwerhörigkeit. Das entspricht über einer Million Menschen. Dies ist also keineswegs ein seltenes Phänomen.
Höre ich schlecht?
Um den Grad der Schwerhörigkeit zu bestimmen, geht man von den Werten des besseren Ohres aus, also desjenigen, das den geringeren Hörverlust aufweist. Für dieses Ohr berechnet man den Durchschnitt des Hörverlusts bei unterschiedlichen Frequenzen. Beträgt der Hörverlust weniger als 20dB (Dezibel), gilt das Hörvermögen als normal. Darüber spricht man von „geringgradiger Schwerhörigkeit“ (wenn Sprache undeutlich wird) bis „an Taubheit grenzende Schwerhörigkeit“ (bei Hörverlust von über 90dB).
Was kann ich tun?
Sich des Hörverlusts bewusst zu werden, ist der erste Schritt zum “guten Hören“. Ein Hörverlust, ob altersbedingt oder durch ein Schalltrauma hervorgerufen, muss möglichst früh erkannt und korrigiert werden. Je eher die Hörschwäche behandelt wird, desto besser ist das Ergebnis. Schwerhörigkeit darf nicht als natürliches Schicksal angesehen werden: Es gibt unauffällige, diskrete und trotzdem sehr leistungsstarke Hörsysteme.
Und wie steht es um Ihr Gehör?
Vielleicht sind Sie von einem Hörverlust betroffen oder möchten einfach mal Ihr Gehör überprüfen lassen. Die Akustiker von Amplifon stehen gern für eine unverbindliche Überprüfung Ihres Hörvermögens zur Verfügung. Vereinbaren Sie einen Termin beim nächstgelegenen Amplifon-Fachgeschäft.
